ZENTRUMSPRAXIS
Dres. Uwe Dietz und Gabriela Boss Zentrumsplatz 14 3322 Schönbühl - Urtenen
Operationen Die Hysterektomien Wie kann die Gebärmutter entfernt werden? Es gibt immer wieder klinische Situationen, in denen eine Gebärmutterentfernung empfohlen werden muss. Die Wahl des Zugangsweges hängt von der Art der Erkrankung, von der Größe und Beweglichkeit der Gebärmutter, der Weite der Scheide, von eventuell bestehenden Begleiterkrankungen und dem Wunsch der Patientin ab. Die individuell richtige Behandlung kann nur im persönlichen Gespräch zwischen Ihnen und uns festgelegt werden. Prinzipiell werden je nach operativem Zugangsweg zur Gebärmutter drei Möglichkeiten der Entfernung unterschieden: 1. Vaginale Hysterektomie = Entfernung durch die Scheide 2. Abdominale Hysterektomie = Entfernung durch einen Unterbauchschnitt 3. Laparoskopische Hysterektomie = Entfernung minimal-invasiv Sowohl Frau Dr. Boss, als auch Dr. Dietz werden Ihnen, wenn möglich, immer die vaginale Hysterektomie empfehlen. Hin und Wieder gibt es aber auch Gründe für die Entfernung durch Bauchschnitt. Die Entfernung mittels Laparoskopie lehnen wir wegen zu ernster Komplikationsraten ab. Indikationen für eine Gebärmutterentfernung Man unterscheidet zwischen Indikationen, bei denen man die Gebärmutter, wenn irgend möglich, entfernen sollte (sogenannte "absolute" Indikationen) und Indikationen, bei denen die Entfernung der Gebärmutter grundsätzlich gerechtfertigt oder angebracht ist, aber nicht zwingend erfolgen muss (sogenannte "relative" Indikationen). Zu den absoluten Indikationen gehören: - Krebserkrankungen der Gebärmutter(soweit sie nicht durch eine Strahlentherapie gleichwertig behandelt     werden können) - Krebserkrankungen der Eierstöcke(außer in einem sehr frühen Stadium) - auf anderem Wege nicht beherrschbare und dadurch bedrohliche Blutungen aus der Gebärmutter, insbesondere nach einer Geburt - schwergradige und durch organerhaltende Maßnahmen nicht mehr beherrschbare Entzündungen im Bereich der inneren Genitalorgane. Zu den relativen Indikationen gehören: - Blutungsstörungen der Gebärmutter(zu häufige und/oder zu starke Regelblutungen) - sehr schmerzhafte Regelblutungen - Senkung der Gebärmutter - Rasch wachsende, oder viele gutartige Tumoren der Gebärmutter (z.B. Myome) - eine deutliche Vergrößerung der Gebärmutter - eine Endometriose (Vorwachsen der Gebärmutterschleimhaut in die Gebärmutterwand, sogenannte Adenomyosis uteri ) - Verwachsungen im Unterbauchbereich (nach Entzündungen oder Operationen) Vaginale Hysterektomie - die Entfernung der Gebärmutter durch die Scheide Bei dieser Operationsmethode ist kein Bauchschnitt erforderlich, sondern es wird durch die Scheide operiert. Die Gebärmutter wird von der Scheide am Gebärmutterhals und - unter Schonung der Harnleiter - von den sie versorgenden Blutgefäßen und den Eileitern und Eierstöcken abgetrennt und dann entfernt. Anschließend wird der Scheidenstumpf durch Nähte verschlossen. Sehr oft, abhängig von der zugrunde liegenden Erkrankung, wird die vaginale Hysterektomie mit einer Raffung (Kolporrhaphie) und Stützung der vorderen bzw. hinteren Scheidewand kombiniert. Voraussetzung für den vaginalen Eingriff ist eine ausreichende Weite der Scheide, was nach mehreren vorausgegangenen Geburten fast immer gewährleistet ist. Ist die Gebärmutter vergrößert, muss sie unter Umständen scheibchenweise entfernt werden (morcelliert). Vorteile: - Keine sichtbaren Narben - Geringe Schmerzen nach dem Eingriff - Schnelle Genesung (Spitalaufenthalt i.d. Regel 2-4 Tage) Bei Zufallsbefunden oder Komplikationen während der Operation ( z.B. starke Blutungen, Verwachsungen ), die zum Zeitpunkt der Diagnosestellung nicht vorhersehbar waren, kann es erforderlich sein, den geplanten Eingriff zu ändern d.h. ein Umstieg von der vaginalen auf die abdomiale Hysterektomie. Abdominale Hysterektomie - die Entfernung der Gebärmutter durch die Bauchdecke Dabei wird der Unterbauch durch einen Querschnitt oder - seltener - einen Längsschnitt eröffnet. Normalerweise wird der Bauch durch einen Querschnitt an der Schamhaargrenze (sog: Pfannenstielschnitt) eröffnet. Die Gebärmutter wird dann - unter Schonung der Harnleiter - von ihren Haltestrukturen, den sie versorgenden Blutgefäßen und den Eierstöcken abgetrennt und entfernt. Aus vorbeugenden Gründen entfernen wir immer auch noch die Eileiter zu entfernen. Die Entfernung der Eierstöcke und Eileiter empfehlen wir, wenn Sie sich in den Wechslejahren oder danach befinden. Anschließend werden der Scheidenstumpf, die Bauchhöhle und schichtweise die Bauchwunde durch Nähte verschlossen. Gegebenfalls wird zur Ableitung von Wundflüssigkeit eine dünne Drainage vor dem Verschließen eingelegt. Der Vorteil dieser Methode besteht in der guten Übersicht über das Operationsgebiet. Außerdem ist je nach der Größe und Richtung des Schnittes die Entfernung auch einer größeren oder nicht gut beweglichen Gebärmutter möglich. Eine Entfernung von Eileitern und Eierstöcken kann problemlos erfolgen. Bösartige Erkrankungen werden fast immer abdominal angegangen.Die Einzelheiten der Operationstechnik, der Indikationen und der Komplikationen erfahren Sie natürlich immer anhand eines persönlichen Operationsgespräches mit uns. Laparoskopische Hysterektomie die "sanfte" Gebärmutterteilentfernung Durch einen grösseren Schnitt (12mm) im Bauchnabel wird das Laparoskop eingeführt. Es enthält eine Kamera, eine Lichtquelle und einen Kanal, durch den CO 2  Gas zugeführt wird. Das Gas braucht es, damit die Bauchdecken Abstand zu den Eingeweiden haben und somit der Operateur genügend Platz! An den Muttermund wird von der Scheide her ein Instrument angebracht, das die Gebärmutter stützt, hält und beweglich macht. Durch zwei bis drei kleinere Schnitte werden Arbeitskanäle für Scheren, Zangen, Klemmen und weitere Instrumente gelegt. Je nach Indikation wird nun die Gebärmutter mit oder ohne Eierstöcke und Eileitern entfernt. Die Organe werden dann in der Regel durch die Scheide entfernt. Scheide und Bauchschnitte werden zugenäht. Es liegen zum Vergleich der einzelnen Hysterektomieverfahren kaum prospektive, randomisierte Studien vor. Wenn Daten erhoben wurden, dann meist aus retrospektiven Betrachtungen von zwei oder maximal drei Operationsmethoden. Garry R, Fountain J, Mason S, et al.: The eVALuate study: two parallel randomised trials, one comparing laparoscopic with abdominal hysterectomy, the other comparing laparoscopic with vaginal hysterectomy. BMJ 2004; 328: 129–36. MEDLINE Intraoperative Komplikationsraten von bis zu 10% bei der Bauchspiegelung! Cochrane Metaanalyse:Nieboer T.E. et al. Surgical approach to hysterectomy for benign gynaecological disease.Cochrane Database of systematic reviews 2009, Issue 3. Vorteile der OP`s
Laparoskopie Geringerer Blutverlust Weniger Hämoglobinabfall Weniger Infektionen Kürzere Genesungszeit Weniger Schmerzen
Abdominale Hysterektomie Kürzere OP Dauer Weniger Verletzungen an Blase und Harnleiter
Vaginale Hysterektomie Die Vorteile der laparoskopischen und der abdominalen OP vereint in einer einzigen OP

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